Herzlich willkommen beim #blogger_innensonntag!
Am 30. Juni ging es um: Erste Highlights in 2024
Das Jahr 2024 ist zur Hälfte vorbei und welches Thema würde sich da besser eignen, als über die (buchigen) Highlights zu sprechen?
Mir geht es gesundheitlich endlich besser! Deswegen gibt es seit März auch wieder regelmäßig Beiträge von mir 
Unser Blog ist weiterhin am Wachsen. Im Juni hatten wir das erste Mal über 50.000 Besucher*innen in einem Monat (WOW!). Ich bin so unglaublich stolz auf unsere Arbeit und freue mich, dass ihr anscheinend Spaß an unseren Beiträgen habt.
Ich habe meine ganzen Möbel neu gestrichen und konnte mir meine lang ersehnte Bücherecke einrichten. Jetzt muss ich nur noch die Bücher einsortieren.
Und nun kommen meine buchigen Highlights bisher:
Fantasy
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Fazit: Inmitten von Kriegen, Gräueltaten und List erzählt Elya Adair in »Melodie der Asche« über eine intensive Liebe, eine schmerzliche Vergangenheit und der strahlenden Hoffnung auf Freiheit und Gerechtigkeit. |
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Fazit: In ihrer wunderschönen Sprache und ausdrucksstarken Worten zeigt Emily Bähr in »Iron Empire - Erwählt vom Licht der Wälder« was Machthunger und Gier anrichten können und wie sehr die Welt unter diesem Schmerz ächzt und leidet! |
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Fazit: Laura Sebastian hat mit »Throne and Curses - Von den Sternen berührt« epische Fantasy erschaffen, die ich liebe! In einer Mischung aus Rache, Chaos, Tücke, Vergeltung und verblüffenden Wendungen konnte ich kaum aufatmen. |
Young Adult & Jugendbuch
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Fazit: »Imogen, Obviously« von Becky Albertalli ist bunt, laut, quirlig, schüchtern und süß. In all den Gefühlsturbulenzen habe ich mich in Imogen und ihre Freund*innen verliebt! |
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Fazit: Mein Herz hat diese wundervolle, liebenswerte, queere und laute Geschichte von Simon James Green gebraucht! Die »Heartbreak Boys« haben mich mit ihrem Abenteuer, dem Humor und den Schlagabtäuschen immer wieder zum Lachen gebracht. |
New Adult
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Fazit: Inka Lindberg erzählt in »We fell in love in october« eine so wunderschöne, zarte und liebevolle Geschichte zwischen zwei jungen Frauen und hat mir damit den Kopf verdreht. |
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Fazit: Ich kann nicht genug Worte finden, um die Wichtigkeit von »Staying Was The Hardest Part« zu beschreiben! Rabia Doğan hat in mir einen Sturm aus Gefühlen heraufbeschworen. Evren und Talhah stehen zwischen Schuldgefühlen, Familienbürden und ungesagten Worten. Ihre Geschichte birgt Tragik und Schwere, emotionale Tiefe und unglaublich viel Hoffnung! |
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Fazit: Mein erstes Buch von Mounia Jayawanth und dann haut sie mich gleich von den Socken! »Starlight Full Of Chances« bricht Stigmata auf, empowered und ist dabei so unglaublich verletzlich. Ich habe alles daran geliebt! |
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Fazit: »Wo die Sterne uns sehen« ist die bisher beste, gefühlvollste und tiefgehendste Geschichte von Justine Pust. Mit ganz viel Verständnis und Sensibilität gibt sie Willa und Elias Raum sich ihrer eigenen Dunkelheit, dem Schmerz und der Schwere ihrer Emotionen bewusst zu werden, ohne dabei an Leichtigkeit und Atmosphäre zu verlieren. |
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ET ist am 4. November! Weil ich es schon lesen durfte, hier mein kleines vorab Fazit:
»Wo der Regen uns berührt« von Justine Pust ist genauso schmerzlich, wie wunderschön. Ada und Diez Geschichte hat mich so berührt, dass mein Herz zerbrochen ist und ich aufpassen muss, mich nicht an den Scherben zu schneiden. |
Sachbuch
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Fazit: Alice Hasters hat in »Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten« ungeschönt über ihre Erfahrungen mit Alltagsrassismus und Rassismus gesprochen. Ich konnte mir viel zum Nachdenken und Reflektieren mitnehmen. |
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