Hallo ihr Lieben und willkommen zum #blogger_innensonntag!
Hast du Lust über das Bloggen zu reden, einen Einblick hinter die Kulissen zu geben und aus deinem Alltag zu erzählen? Jeden zweiten Sonntag wird es ein neues Thema geben und ihr seid herzlich eingeladen euch zu beteiligen, auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
Heute geht es um: Was sich hinter unscheinbaren Covern verbergen kann
Herzlich willkommen zum #blogger_innensonntag!
Heute mit dem Thema: Was sich hinter unscheinbaren Covern verbergen kann
Oder anders gesagt: Cover, bei denen ich nicht gedacht hätte, dass mich die Geschichte dahinter aus den Socken haut. Dieser Moment, wenn du über den Umschlag streichelst, die Farbkleckser und die verschnörkelte Schrift bewunderst, den Glitzereffekt bestaunst, nichtsahnend anfängst zu lesen und der Inhalt dann umso mehr knallt.
Nehmen wir z. B. »Talking to the moon« von Sherin Nagib, die mich mit dem musikalischen Unterton, dem cozy Wohlfühlvibe und den nachklingen Themen tief berührt hat. Habe ich bei dem zarten Cover von »Staying Was The Hardest Part« von Rabia Doğan an Tragik, Schwere und brüllende Gefühle gedacht? Oder das mich diese ganz leise erwischen? Habe ich damit gerechnet, dass mich in »Alles, was du von mir weißt« von Kyra Groh nicht nur warme Emotionen durchrieseln, sondern ich mich ebenso verletzlich fühle würde?
Hättet ihr vermutet, dass hinter dem grauen Cover von »The Age of Darkness« von Katy Rose Pool eine epische Reihe mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten, einer tiefgehenden Welt voller Spannung, Zerrissenheit und Lebendigkeit wartet? Wie hätte ich ahnen sollen, dass mich in »Five Broken Blades« von Mai Corland ein aufregendes, raffiniert erzähltes Abenteuer erwartet, das von der Vielschichtigkeit und den Geheimnissen der Charaktere lebt?
Stellt euch vor, wie überrascht ich war, als ich in die dichte, geheimnisvolle Atmosphäre von »We Will Give You Hell« hineingesogen und von Lina Frisch auf diese nachdenkliche, kraftvolle und zweifelnde Reise geschickt wurde. Oder wie sehr es mich zerrissen hat, in die melancholisch schöne und herzzerreißend dramatische Welt von »Melodie der Asche« von Elya Adair abzutauchen. Und können wir darüber reden in was für ein moralisches Dilemma mich Carina Schnell mit »A Breath of Winter« geworfen hat?
Wie ihr seht: gibt es tatsächlich einige Geschichten, bei denen ich nicht mit einem SO intensiven, nachklingenden Inhalt gerechnet hätte.
Außerdem im Bild zu sehen: »Sing me to sleep« von Gabi Burton, »Der Hexenzirkel Ihrer Majestät« von Juno Dawson, »Im Takt des Herzens« von Clara Langenbach, »Wo der Regen uns berührt« von Justine Pust.
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Beim nächsten #blogger_innensonntag am 7. Dezember geht es um: Winterliche Buchempfehlungen
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